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Sebastian Bräuer schließt Dissertationsvorhaben erfolgreich ab

Mit der Verteidigung seiner Dissertation mit dem Titel "Electric Vehicle Battery Second Use - Future Trade, Business Models, and Information Systems Design" hat Sebastian Bräuer letzte Woche sein Dissertationsvorhaben erfolgreich abgeschlossen. Das EOL-IS-Team gratuliert dazu herzlich!

In der kumulativen Dissertationsschrift hat sich Herr Bräuer mit der Herausarbeitung von Barrieren für die Weiterverwendung von Lithium-Ionen Traktionsbatterien aus Elektroautos auseinander gesetzt und Lösungsvorschläge erarbeitet, um diesen Barrieren zu begegnen. Die Dissertationsschrift besitzt dabei drei Betrachtungsschwerpunkte. Zunächst untersuchte Herr Bräuer die Eigenschaften von gebrauchten Elektroautobatterien und konzipierte und analysierte mögliche Szenarien für den Handel dieser Güter. Darauf aufbauend...

Wissenschaftlicher Beitrag auf der Energy Informatics Conference 2016 präsentiert

Vom 29. bis 30. September 2016 fand an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt am Wörthersee die 5te D-A-CH+ Energy Informatics Conference 2016 statt. Die Konferenz wurde als Teil der INFORMATIK 2016, der 46. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik (GI) ausgerichtet. Im Rahmen der Energy Informatics präsentierte Markus Monhof den wissenschaftlichen Beitrag " Ensembles of Context and Form for Repurposing Electric Vehicle Batteries – an Exploratory Study".

Wissenschaftlicher Beitrag auf der CBI 2016 präsentiert

Vom 29. August bis 1. September 2016 fand am Conservatoire National des Arts et Métiers in Paris die 18te IEEE Conference on Business Informatics (IEEE CBI 2016) statt. Im Rahmen dieser präsentierte Markus Monhof den wissenschaftlichen Beitrag "Residential Energy Storage from Repurposed Electric Vehicle Batteries - Market Overview and Development of a Service-Centered Business Model".

Wissenschaftlicher Beitrag auf der AMCIS 2016 präsentiert

Auf der 22. Americas Conference on Information Systems (AMCIS) in San Diego, USA hat Benjamin Klör den im Forschungsprojekt erarbeiteten wissenschaftlichen Vollbeitrag "Integrating a Method for Achieving Activity-Oriented Sustainability into the Design Science Research Methodology" vorgestellt. Im Forschungsartikel wird aufgrund des zunehmenden Missverständnisses von Nachhaltigkeit in Forschung und Praxis eine Methode zur Etablierung aktivitätsbezogener Nachhaltigkeit entwickelt. Nachdem IT Artefakte wie z. B. softwarebasierte Informationssysteme die Implementierung und Ausführung von Geschäftsprozessen maßgeblich beeinflussen und zugleich als Problem und Lösung in Bezug auf Nachhaltigkeitsziele verstanden werden, ist die Berücksichtigung einer Nachhaltigkeitsperspektive für das wissenschaftliche Design von IT Artefakten immanent. Deshalb wird die im Beitrag entstandene Methode in das prominente Forschungsparadigma der Design Science Research Methodology (DSRM) integriert, um eine strukturierte Richtschnur für die Zielerreichung von Nachhaltigkeit in der Entwicklung und Erforschung von IT Artefakten zu ermöglichen. Die Methode wurde an Geschäftsprozessen zweier gestaltungsorientierter Forschungsprojekte, u. a. für den im Rahmen von EOL-IS wichtigen Geschäftsprozess zum Transport von Traktionsbatterien, exemplarisch demonstriert, mit dem Ergebnis, dass die Methodenanwendung zu zahlreichen wertvollen Design-Entscheidungen führen kann, die ohne die Anwendung der systematischen Betrachtung aktivitätsbezogener Nachhaltigkeit womöglich unberücksichtigt geblieben wären.

Wissenschaftlicher Beitrag auf der PACIS 2016 präsentiert

Auf der 20. Pacific Asia Conference on Information Systems (PACIS) in Chiayi, Taiwan hat Benjamin Klör den im Forschungsprojekt erarbeiteten wissenschaftlichen Vollbeitrag "Understanding the Role of Decision Support Systems in Green IS Research - Literature Review and Research Agenda" vorgestellt. Im Forschungsartikel wird der Beitrag von Entscheidungsunterstützungssystemen zu den wissenschaftlichen Zielen der noch jungen Forschungsströmung Green Information Systems (Green IS) Research untersucht. Während bisher insbesondere modellgetriebene und datengetriebene Entscheidungsunterstützungssysteme durch gestaltungsorientierte Forschungsmethoden im First-Life-Lebenszyklus erforscht werden, werden entsprechende Beiträge für das Second-Life und das End-of-Life bislang wenig adressiert. Diese Erkenntnisse sind insofern von Interesse, da das zentrale Forschungsergebnis im Projekt EOL-IS einen innovativen Beitrag zur aufgezeigten Forschungslücke leistet. Die im Projekt entwickelte Software, die im Sinne der gestaltungsorientierten Forschung und entsprechend der Klasse eines modellgetriebenen Entscheidungsunterstützungssystems ausgestaltet wird, adressiert den bislang wenig betrachteten Second-Life-Lebenszyklus der Green IS Forschung. Außerdem haben die Ergebnisse dazu beigetragen, das Forschungsprojekt EOL-IS im Allgemeinen und die Software im Speziellen in den wissenschaftlichen Kanon der Entscheidungsunterstützungsforschung besser einordnen und positionieren zu können.


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